Jahrestagung 2001 der Schweizerischen Gesellschaft für praktische
Sozialforschung und des GfS-Forschungsinstituts
Der Schweizer Pass - werden AusländerInnen damit zu SchweizerInnen?
Befragungsergebnisse und Überlegungen zur Einbürgerungs- und Integrationspolitik
Donnerstag, 15. November 2001 17.00 - 19.00 Uhr
Hotel Bellevue Palace, Kochergasse 3-5, Bern
Programm
Begrüssung und Einleitung
- Prof. Dr. Iwan Rickenbacher, Verwaltungsratspräsident des GfS-Forschungsinstitut
Referate
- Dr. Petra Leuenberger, Projektleiterin GfS-Forschungsinstitut, "Politik und Staat"
«Die Kinder, die zweite Generation, das sind keine Ausländer» - Einstellungen der SchweizerInnen zu Fragen der Einbürgerung
- Brigitte Minikus, Fürsprecherin/wiss. Adjunktin, Bundesamt für Ausländerfragen, Sektion Bürgerrecht
Nutzen der Studie aus der Sicht des Bundesamtes für Ausländerfragen unter besonderer Berücksichtigung der Revison des Bürgerrechts
- Carmelo Buffoli Einbürgerung aus der Sicht eines Eingebürgerten
- Claude Longchamp, Geschäftsführer des GfS-Forschungsinstitut, "Politik und Staat"
Akkulturation als Voraussetzung für eine offene Einbürgerungspolitik - Überlegungen aus der Sicht der Sozialwissenschaften
- Dr. Viktor Schlumpf, Informationschef des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements
Umfragen vor Volksabstimmungen - die Nutzung durch den Bund: Eine Standortbestimmung
- Rosemarie Simmen, Präsidentin der Eidgenössischen Ausländerkommission
Aktuelle Folgerungen zur Einbürgerungs- und Integrationspolitik